5 Fragen zur Reflexion vor dem schwierigen Gespräch.
Für Führungskräfte, die Klarheit schaffen und Vertrauen stärken wollen.
Im Rahmen einer Fusion, einer Restrukturierung oder dem Personalabbau steht bei vielen Führungskräften eigentlich immer dasselbe schwierige Gespräch bevor, und die wenigsten fühlen sich - wenn sie ehrlich sind - wirklich gut darauf vorbereitet.
Das liegt meiner Erfahrung nach gar nicht so sehr daran, dass ihnen die Fähigkeit oder Informationen fehlen würden. Es liegt vielmehr daran, dass es in solchen Gesprächen im Grunde weniger um die reinen Inhalte geht, als vielmehr um die innere Haltung und den Kontakt mit dem Gegenüber, insbesondere wenn es emotional wird.
In der Begleitung von Fusionsprozessen arbeite ich mit Führungskräften daher recht intensiv an genau diesem Punkt.
Im Karussell findet ihr fünf Reflexionsfragen, die sich dabei aus meiner Sicht am meisten bewährt haben.
Der eigentlich entscheidende Punkt dabei ist wohl, dass diese Fragen keinen fertigen Gesprächsleitfaden ersetzen sollen, sondern dass sie vielmehr die innere Haltung vorbereiten, mit der ein solches Gespräch geführt wird. Sie helfen dabei, die größten Schreckensmomente vorher schonmal gedanklich durchzuspielen, insbesondere an den Stellen, an denen es emotional und schwierig werden kann.
Welche Reflexionsfragen würdet ihr aus Eurer eigenen Erfahrung heraus noch ergänzen?





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